Stellungnahmen der PI
- Pressemitteilung zum rechtlichen Status von Promovierenden, März 2010.
- Positionspapier zum rechtlichen Status von Promovierenden, März 2010.
- Positionspapier zur Krankenversicherung von Promovierenden, Mai 2009.
- Gemeinsamer Brief von THESIS e.V. und pi an
Wissenschaftsministerien und -organisationen zur „Besseren
Betreuung von Promovierenden", 2005 (.pdf).
- Position der Promovierenden-Initiative zum Thema „Promotionsvereinbarungen"
-
gründlich überarbeitet und teilweise mit der
„Projektgruppe
DoktorandInnen" der GEW abgesprochen (zur Einführung,
dem allgemeinen Text
als .pdf bzw.
einer
möglichen Muster-Vereinbarung).
- Pressemitteilung
und
ausführliche „Bewertung der Landeshochschulgesetze
aus Sicht der Promovierenden" (auf Basis der unten genannten Synopse).
- Pressemitteilung
zum
„Elternjahr" für StipendiatInnen der
Förderwerke.
- Forderungen zur Modernisierung
der Promotionsordnungen, 2003 (auch als .pdf).
- DoktorandInnenim
Hochschulrahmengesetz (HRG):
Zusammenfassung und Kommentar, 2003 (Anmerkung: Die dort
zitierte Novelle zum 5. Hochschulrahmengesetz wurde 2004 vom
Bundesverfassungsgericht in seiner Gesamtheit für
verfassungswidrig erklärt. Damit entfiel auch die in der Novelle
vorgesehene Regelung zum Status von DoktorandInnen.).
- pi-Zielvereinbarungen
(Promovierendenstatus in den Landeshochschulgesetzen), 2002.
- Statistische
Kennzahlen
für den Prozess des Promovierens (.pdf), Arbeitspapier von
2002.
- Stellungnahme
von pi zur fünften Novelle des
Hochschulrahmengesetzes (HRG), 2000.
Presse (Interviews,
Artikel)
Erst Doktor, dann Vorstand von
Jochen Blind (Manager Magazin, 12.01.2009): "Es gibt starke
Unterschiede, welche Bemessungsgrundlage genommen wird
und welche Tarifarten angewendet werden", erklärt Maria
Elisabeth
Rotter von der Promovierenden-Initiative, in der Stipendiaten aller elf
Begabtenförderungswerke vereint sind".
Eine Promotion erfordert
Wurschtel-Qualitäten von Jochen Blind (Spiegel
Online, 22.12.2008).
Mit Hölderlin allein zu Haus
von
Marion Schmidt (SZ vom 22.3.2004) über Chancen und Risiken von
Graduiertenkollegs und "graduate schools": „Gerade die neu
gegründeten
Kollegs würden sich vielfach am Studium
orientieren, kritisiert auch Johannes Moes von der
Promovierenden-Initiative: 'Wenn man neben der Arbeit an der
Dissertation noch acht Semesterwochenstunden absolvieren soll, dann ist
das einfach zu viel', sagt er, 'manches Programm behindert so eher die
Promotion als das es sie befördert'. Die Lehr- und
Forschungspläne
würden vielfach für alle gleich festgelegt, ohne
Blick auf die
individuelle Vorbildung." In derselben Ausgabe auch der
Kommentar der PI zur Reform der Hochschulgesetzgebung der
Länder.
Förder-Erfolg für WissenschaftlerInnen-Nachwuchs
- Promovierenden-Initiative (PI) begrüßt
Nachteilsausgleich für Promovierende mit Kindern
(Informationsdienst Wissenschaft 26.01.2004).
Pakt für den Titel von
Jörg
Walser (DIE ZEIT, 44/2002) über Promotionsvereinbarungen:
„Wir wollen das Abhängigkeitsverhältnis
zwischen
Doktorand und Doktorvater aufbrechen, indem die Hochschule - zum
Beispiel in Person des Dekans - darauf Acht gibt, dass niemand fallen
gelassen wird und die Dissertationen innerhalb überschaubarer
Zeiträume
abgeschlossen werden", erklärt Antonia Kupfer von der
Promovierenden-Initiative.
Der lange Weg zum Doktor. Promovierenden-Initiative
will den Status von Promotionsstudierenden verbessern (Interview des
Deutschlandradio mit Mitgliedern der PI am 18.06.2002).
Äußerungen zum Status
der Promovierenden und die
PI-Zielvereinbarungen: „Nachdem
das Hochschulrahmengesetz auf Bundesebene nun beschlossene
Sache ist, sollen bei der entscheidenden Umsetzung auf Landesebene auch
die Interessen der Promovierenden berücksichtigt werden."
Kritik
am neuen Hochschulrahmengesetz (Artikel in der Fachzeitschrift
„Erziehung & Wissenschaft" der
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Heft 5/2002, S.
26f): „Die Promovierenden-Initiative (pi) setzt sich
für die verbindliche
Aufnahme einer Zielvereinbarung zur Qualifikation von
Promovierenden
in den Landeshochschulgesetzen ein."
Der
Doktortitel allein öffnet noch keine Firmentüren
(Stuttgarter
Nachrichten, Beruf & Karriere,12.04.2002).
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Debatte
zur Karriere an der Uni (SPIEGEL online,
07.01.2002): „Die Dienstrechtsreform, das
steht nach
langem Tauziehen fest, wird
kommen. Doch ob junge Wissenschaftler davon wirklich profitieren,
hält
Jörg Schendel, 35, von der Promovierenden-Initiative
für
ungewiss."
Wer ist jung
genug für den Juniorprofessor? (TAZ,
24.10.2001): „Die Novelle ist im Hauruckverfahren
durch den Bundestag gepeitscht
worden", so Johannes Moes von der Promovierenden-Initiative."
Protest beim Nachwuchs: "Juniorprofs als
Packesel" von Anja Kühne (Tagesspiegel, 22.10.2001)
Streit der Experten (Science's Next Wave, 28.09.2001)
über die Expertenanhörung zur
HRG-Novelle: „Christiane Kerlen von der
Promovierenden-Initiative
wies darauf
hin, daß die Promovierenden gegenwärtig
alleingelassen
würden. Außerdem sollten mehrere Wege zur Promotion
möglich sein, anstatt einen Königsweg z.B.
über
Graduiertenkollegs vorzusehen."
Anhörung
zur Reform des HRG:
Experten äußern sich im Bundestag-Ausschuss zur
Einführung der Juniorprofessur (Berlinews,
25.09.2001): „Ein breites Bündnis von
Experten fordert
die Verbesserung des
DoktorandInnenstatus: neben Wissenschaftsrat und
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) begrüßen auch die
Deutsche
Forschungsgesellschaft (DFG) und die Promovierenden-Initiative die
Einführung eines eigenen Status für DoktorandInnen."
Podiumsdiskussion mit Bildungspolitikern
von Eick von Ruschkowski (Science Mag, 18.05.2001): "'Promovierende
sind bisher bei der Erarbeitung der Konzepte des BMBF
nicht berücksichtigt worden und in der Reformdiskussion
spielen
Vorschläge zur künftigen Struktur der Promotion eine
untergeordnete
Rolle', begründet Sebastian Haunss von der
Promovierenden-Initiative
den dringenden Diskussionsbedarf.
Was
wird aus der Promotion? - Das diskutiert die
„Promovierenden-Initiative" heute mit Bildungspolitikern
(Berlinonline,
09.05.2001): „Darum fordert die
'Promovierenden-Initiative' unter anderem feste
Beschäftigungsverhältnisse für Doktoranden,
jedenfalls aber deren
sozialrechtliche Gleichstellung mit anderen Arbeitnehmern."
"Die Schule
für Doktoren von Max Rauner (DIE ZEIT, 44/2001, S.
37): „Die
Mitglieder der Promovierenden-Initiative Berlin fürchten, bei
allem Lob für verbesserte Betreuung, eine zu starke
Reglementierung der
Ausbildung."